Presse 2011

Kölnische Rundschau - Bahnhof Belvedere 27.10.11

Der Kulturpfad Müngersdorf im ersten Kölner Romantik-Reiseführer

Romantik Pur

soeben ist im via reise verlag der Reiseführer „Lauschige Orte in Köln. Der romantische Stadtführer“ erschienen. Die Autorin Sabine Olschner stellt darin auch den Kulturpfad Müngersdorf mit seinen Sehenswürdigkeiten vor.

144 Seiten broschiert, 120 farbige Fotos, Übersichtskarte
ISBN: 978-3-935029-46-9, 12,90 Euro,
Empfohlen von KölnTourismus

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> via reise verlag

Kölner Stadt-Anzeiger - ePaper - 19.5.2011

Revolutionär und romantisch

BAHNHOF BELVEDERE Förderkreis hofft auf Geld unter anderem vom Bund zum Ausbau

VON MARION EICKLER

 

Müngersdorf. Der Bahnhof Belvedere ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Dies ist das Resümee eines Gutachtens, das Mitarbeiter der Oberen Denkmalbehörde vor kurzem für das im Jahr 1839 fertig gestellte Gebäude an der Bahnlinie Köln-Aachen erstellt haben. "Wir sind sehr froh über diese Einschätzung. Jetzt ist es theoretisch möglich, sogar Fördergeld des Bundes für den Erhalt des Gebäudes und der dazu gehörigen Gartenanlage zu bekommen", sagt dazu der Vorsitzende des Förderkreises Bahnhof Belvedere e.V., Sebastian Engelhardt.   >>mehr

Kölner Wochenspiegel 15.5.2011

grafik: PANDION-AG

Aus Alt mach Neu
der ehemalige DEG-Sitz beherbergt künftig Eigentumswohnungen


Müngersdorf (ha). Metamorphose eines umstrittenen Objektes: Der ehemalige Sitz der Deutschen Entwicklungsgesellschaft (DEG) an der Belvederestraße soll ab Mitte 2013 insgesamt 69 Eigentumswohnungen
beherbergen. Anstatt des ursprünglich vom Investor vorgesehenen Abrisses des Gebäudes bleibt das Objekt in seiner Grundstruktur erhalten.
Dennoch wird der siebziger Jahre Bau nach den Arbeiten kaum wiedererkennbar sein. Helle Fassaden und großflächige Terrassen sowie Balkone lassen das stufenförmige Haus auf den Grafiken der beteiligten Architekturbüros „msm meyer schmitz-morkramer“ und „Römer Partner Architektur“ monumental erscheinen. Die barrierefreundlichen Räumlichkeiten bieten Flächen zwischen 55 und 166 Quadratmeter. Die bereits vorhandene Tiefgarage wird auf 110 bis 120 Stellplätze ausgeweitet.  >> mehr

Presse zur neuen Nutzung des ehemaligen DEG-Gebäudes

Kölner Stadt-Anzeiger - ePaper - 24.3.2011

Schutz für ein Relikt der Eiszeit

BAUPROJEKT Verordnung soll die so genannte Hangkante zumindest für zwei Jahre verbindlich sichern
VON MARION EICKLER

 

Müngersdorf. Die vorläufige Sicherstellung der geologisch bedeutsamen "Hangkante" zwischen Alter Militärringstraße und Belvederestraße für die kommenden zwei Jahre ist bereits seit Oktober vergangenen Jahres beschlossene Sache. Dennoch wird sich der Umweltausschuss der Stadt in seiner heutigen Sitzung erneut mit dem erdgeschichtlichen Zeugnis beschäftigen. Und danach muss auch der Ausschuss für Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen sein Votum abgeben. Die Bezirksvertretung Lindenthal hat bereits entschieden: Einstimmig sprach sie sich in ihrer Sitzung für den Erlass einer entsprechenden "ordnungsbehördlichen Verordnung" aus. Denn erst dadurch wird die einstweilige Sicherstellung der "Hangkante" zur verbindlichen Rechtsnorm erhoben.

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Kölner Wochenspiegel 15.3.2011

Foto: ha

Neu: Nutzungskonzept
Das "Haus Belvedere" aus dem Jahr 1839 soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden

 

Müngersdorf (ha). Schranken senken sich am Haus ­Belvedere längst nicht mehr, doch ­andere Barrieren sind geblieben: Dort, wo Mitte des 19. Jahrhunderts die weltweit ers­te länderübergreifende Eisenbahnstrecke auf dem Weg von Köln nach Antwer­pen Halt machte, herrscht Stillstand. Um dem altehrwürdigen Gebäude wieder Leben einzuhauchen, gründete sich im Januar der "Förderkreis Bahnhof Belvedere e.V.". "Unser Anliegen ist es, die Stadt von einer öffentlichen Nutzung der Immobilie zu überzeugen. Wir möchten das Haus für die Bürger wieder zugänglich machen", erklärte der Vereinsvorsitzende Sebastian Engelhardt. Befürchtungen, dass die Stadt als Eigentümer die Flächen für private oder gewerbliche ­Mieter freigeben könnte, bestärkten die Freunde des Hauses zu einer ­Ini­tia­tive, die eine öffentliche Nutzung des Objekts anstrebt.

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Kölner Wochenspiegel 15.2.2011

Foto: Düster/v.Hinckeldey

In Schutt und Asche
Umbauarbeiten auf dem "Sidol"-Gelände an der Eupener Straße gehen sichtlich voran

Müngersdorf (vd). Auf dem ehemaligen "Sidol"-Gelände an der Eupener Straße herrscht ­reges Treiben. Viele Gebäude liegen bereits in Schutt und Asche, die Abriss­arbeiten sind in den letzten Tagen sichtlich vorangeschritten. Zahlreiche Bagger und Lkw bestimmen auf und rund um das Gelände das Bild.

Die Firma Dornieden Generalbau aus Mönchengladbach baut auf der rund 5,3 Hektar großen Teilfläche des ehemaligen Fabrikgeländes bis ­Ende 2012 rund 90 Mietwohnungen. Bebaut wird jenes Areal, das südlich der denkmalgeschützten Pförtnerhäus­chen am Eingang zur Eupener Straße liegt. Neben den beiden Torgebäuden an der Hauptzufahrt wird zudem das mehrgeschossige Fabrikgebäude samt Schornstein bestehen bleiben. Entlang der Straße wird derweil eine neue viergeschossige Häuserzeile entstehen. Den Masterplan für diesen neuen Wohnpark entwarf das Kölner Büro Schilling Architekten.

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Bürgerverein Köln-Müngersdorf e.V.
Kirchenhof 4
50933 Köln

 

T 0221 - 49 56 16

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